Veröffentlicht am 2. August 2010 um 21:56 by Fabian Martin Permalink
Wie oft muss man während der täglichen Arbeit den Explorer in einem bestimmten Projektverzeichnis öffnen? Zumindest so oft, das sich die folgende Konfiguration als sehr nützlich und zeitsparend erwiesen hat.
- Klickt im Eclipse Fenster auf dem Pfeil, der neben dem Button zum Starten der externen Programme ist (Bild), und wählt “External Tools Configurations…” aus
- Klickt, in dem neu geöffneten Fenster, das Symbol für einen neuen Eintrag an (1)
- Gebt dem Eintrag einen Namen (2)
- Gebt unter Location (3) den Pfad zur explorer.exe an (${env_var:SystemRoot}\explorer.exe)
- Und unter Arguments (4), mit welchen Parametern der Explorer aufgerufen werden soll. Es empfiehlt sich /select,${resource_loc} dort einzutragen. Hierdurch wird das entsprechende Verzeichnis geöffnet und die ausgewählte Datei markiert.
- Speichert mit Apply und Close
Ihr habt jetzt einen neuen Eintrag bei den externen Programmen. Wählt nun eine Datei im Project bzw. Package Manager aus und klickt den Eintrag an. Der Windows Explorer sollte aufgehen und die Datei markiert sein.
Tags: Eclipse, Explorer, PDT, PyDEV, Tools, Windows, Windows Explorer
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Veröffentlicht am 18. Juni 2010 um 23:44 by Fabian Martin Permalink
Wer derzeit versucht den Zend Debugger über die Update Seite zu installieren, wird das Problem bereits bemerkt haben. Es funktioniert nicht.
Scheinbar haben sich vor einiger Zeit die Dateinamen/Versionen geändert, aber es wurde versäumt die Update Seite zu kontrollieren. Während der Installation versucht Eclipse Dateien herunterzuladen die es auf dem Server nicht (mehr) gibt.
Was kann man also machen?
Die Lösung des Problems ist eigentlich recht einfach. Das einzige was wir hierzu benötigen ist ein Apache Server mit aktiven mod_rewrite, ein Packprogramm und ein Texteditor.
Speichert die content.jar der Update Seite auf eurem PC und entpackt den Inhalt in einen Ordner eurer Wahl. Es sollte jeder handelsübliche Packer, der das ZIP Format versteht, möglich sein.
In dem Zielordner sollte sich jetzt eine content.xml befinden. Öffnet diese mit einem Textprogramm und ersetzt alle Vorkommnisse von 20091116 durch 20091124. Packt die content.xml nun wieder in eine ZIP Datei und nennt diese content.jar.
Erstellt eine .htaccess und fügt folgenden Inhalt ein:
RewriteEngine On
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteRule ^.* http://downloads.zend.com/pdt/$0 [L]
Ihr habt jetzt eine .htaccess die jede Anfrage an eine nicht existierende Datei an die offizielle Update Seite weiterreicht.
Legt beide Dateien nun in ein Verzeichnis unterhalb eures Apache Web Roots und tragt die URL als Update Seite bei eclipse ein.
Ihr könnt nun ohne größere Schwierigkeiten den Zend Debugger installieren. Wer keine Lust hat die Änderungen selbst durchzuführen, oder den Text durchzulesen, der kann sich die geänderten Dateien auch herunterladen, oder er trägt http://a2.localdev.de/zend/ als Update Seite ein.
Downloads:
Tags: Apache, Bug, debugger, Eclipse, PDT, PHP, zend
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Veröffentlicht am 10. Juni 2010 um 13:26 by Fabian Martin Permalink
Wer derzeit das neue PDT Paket testet, wird vielleicht unter dem gleichen Problem leiden. Autocomplete will nicht richtig funktionieren. Ich drücke STRG+Leertaste und kriege nur eine leere Liste.
Sascha hat in seinem Software-Entwickler Blog eine Lösung veröffentlicht, mit der man das Problem beheben kann. Wie jedoch dem verlinkten Beitrag im Zend Forum zu entnehmen ist, klappt das nicht bei jedem.
Links:
Tags: autocomplete, Eclipse, helios, PDT, PHP, zend, Zend Studio
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Veröffentlicht am 16. März 2010 um 12:27 by Fabian Martin Permalink
Als Softwareentwickler ist man darauf angewiesen, seine Software auf möglichst vielen Betriebssystemen zu testen. Um das zu machen setze ich gern Virtuelle Maschinen auf Basis des XenServers ein.
Die Kombination aus XenServer und Windows 7 bzw. Server 2008 R2 klappt aber nicht auf Anhieb. Das Installationsprogramm stoppt während des Starts. Um Windows dennoch zu installieren, braucht man nur die folgende kleine Anleitung befolgen.
- Wählt bei Templates “other install media” aus
- Folgt dem weiteren Prozess bis zum letzten Schritt
- Entfernt, im letzten Schritt, das Häkchen bei “Start VM automatically”
- Öffnet die Shell und ermittelt mit dem Befehl “xe vm-list” die UUID eurer VM
- Ruft nun den folgenden Befehl auf “xe vm-param-set uuid=<UUID> platform:viridian=false”
Ihr seid nun bereit eure neue Windows VM zu installieren.
Tags: Installation, Server, VM, Windows 6.1, Windows 7, Windows Server 2008 R2, xe, XenServer
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Veröffentlicht am 5. März 2010 um 13:39 by Fabian Martin Permalink
Wer den Sharepoint Server 2010 auf einem Windows Server 2008 R2 installieren möchte, wird spätestens beim Konfigurations-Assistenten ein Problem bekommen.
Beim achten Schritt meldet der Assistent, das eine Ausnahme vom Typ Microsoft.Office.Server.UserProfiles.UserProfileException aufgetreten ist und er das Attribut allowInsecureTransport nicht kennt. Der Assistent beendet sich und bittet um die Behebung des Problems.
Microsoft bietet über Microsoft Connect einen entsprechenden Hotfix an, der das Problem behebt. Nach der Installation muss man den Assistenten über das Startmenü noch einmal starten.
Tags: Beta, Sharepoint, Windows, Windows Server 2008 R2
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